Lair | James Herbert (1979)

The mutant white rat had grown and mated, creating offspring in its own image. They dominated the others, the dark-furred ones, who foraged for food and brought it back to the lair. Now the dark rats were restless, and the white slug-like thing that ruled them remembered the taste of human flesh…

Weiter geht’s mit James Herberts Lieblingstierchen, den mutierten Killerratten, diesmal im Epping Forest, malerisch vor den Toren Londons gelegen und sowas von ideal für blutdürstige Nager, die sich hier vor ihren zweibeinigen Erzfeinden verstecken und auf einen günstigen Moment für ihre Retourkutsche warten. Leider warten die locker bis zur Hälfte des Buches, und bis dahin zieht sich die Story wie ein oller Kaugummi mit Verwaltungshickhack, einer arg plötzlichen Romanze und angesichts der erst wenige Jahre zurückliegenden Vorgeschichte unfassbarer Stur- und Blödheit sämtlicher Entscheidungsträger. Tourismus über alles!

Weißer Hai, ick hör dir trapsen. Gnarf.

Hat man sich da durchgekaut, nimmt die Chose in der zweiten Hälfte doch noch gut Fahrt auf und belohnt den Leser mit abgebissenen Körperteilen, Panik im Gehölz und generell recht ordentlicher Action. Trotzdem für meinen Geschmack der Tiefpunkt der Trilogie, kann ruhig ignoriert werden, ohne was zu verpassen.

Bewertung: 3 von 5.

Titel: Lair
Autor: James Herbert
Erstveröffentlichung: 1979
Genre: Horror
Format: eBook
Umfang: ca. 292 Seiten

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